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TrainerIn (ATCC)

„Gewaltprävention und transkulturelles Lernen“  

mit Kontakt und Kreativität

 

nächster Kurs beginnt Oktober 2013

 

Broschüre oder Ausschreibung bestellen: info@eiccc.org

 

 

 

 

Wollen Sie

  • ein Seminar halten und am Ende was Neues gelernt zu haben?
  • Vorträge so gestalten, dass die  Zuhörer aktiviert sind?
  • von einem Seminar wegfahren, ausgeglichen und erfüllt sein?
  • eine Seminareinheit so durchführen, dass sie selbst auch Teil des Lernprozesses sind?
  • Trainings entwickeln, die Sie erfreuen und Sie weiterbringen?
  • Lehrende und Lernende in dem Training sein?
  • die eigenen Themen wahrnehmen und zur Sprache bringen?
  • den Prozess einer Gruppe wahrnehmen und sich in einen echten Kontakt bringen?
  • Widerstände, die in Trainings auftreten, für den Lernprozess nutzen können?
  • Konflikte als Chance  begreifen um sich zu entwickeln?
  • Kulturelle Themen als Abenteuer für die eigene Geschichte und Bezogenheit erleben?
  • Übungen so gestalten, dass sie zu einem Unikat des Lernens werden?
  • Kreativität auch bei schweren Themen erlebbar machen?

 

dann sind Sie bei dieser Ausbildung zur  TrainerInnen richtig.

 

Der ATCC* Ansatz stützt sich auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Konfliktbearbeitung. Der systemische gestaltpädagogische Ansatz ist aus der Praxis nationaler und internationaler Trainings und Beratungsarbeit entstanden. Übersetzt bedeutet ATCC: Konflikte ganzheitlich wahrnehmen und konstruktiv bearbeiten.

.  *(Approche et transformation constructives des conflits )

 

Inhalte der Ausbildung

Ansätze aus der humanistischen Psychologie, die für die Trainingsarbeit wichtig sind, z.B. Gestaltpsychologie, der systemische Ansatz und die Transaktionsanalyse.

Zentraler pädagogischer Ansatz ist die Gestaltpädagogik, sowie die  Pädagogik nach Paolo Freire.

 

weitere Inhalte:

  • Grundlagen des ATCC-Ansatzes,
  • Aggression und Gewalt
  • Grenzen,  Kontakt und Widerstand
  • transkulturelles Lernen
  • zivile, gewaltfreie Konfliktbearbeitung
  • Integration und Ausschluss
  • Werte und Rituale
  • Regeln und Demokratie

 

Methoden der Trainigsarbeit:

  • Methoden des Anfangs
  • Biografische Arbeit
  • Erlebnispädagogische Übungen
  • Kommunikationsübungen
  • transkulturelle Trainingsmethoden
  • Arbeit mit Skulpturen und Aufstellungen
  • TaKeTiNa und Group Relation (Bion)
  • Forum- und Statuentheater
  • Methoden aus dem Improvisationstanz
  • kooperative Spiele und Übungen
  • Empowermentübungen
  • Moderations- und Leitungstechniken
  • Wahrnehmungsübungen
  • Rollen und Planspiele
  • Story-telling

 

 

Zielgruppe:

 

Die Teilnehmenden sollten Vorerfahrungen im Bereich der Konfliktbearbeitung und dem transkulturellem Lernen haben. Sie sollen in der Lage sein, das Gelernte unmittelbar in Seminaren oder Trainings einzusetzen und zu reflektieren.

 

Die Teilnehmenden können am Ende der Ausbildung:

Seminare, Trainings und Grundkurse zum transkulturellen Lernen und zur zivilen, gewaltfreien Konfliktbearbeitung entwickeln und durchführen.

 

 

Termine bitte erfragen:

 

 

Die Fortbildung ist berufsbegleitend.

Sie dauert von Oktober 2013 bis Juli 2014.

 

Seminarorte:

Die Seminare finden in unterschiedlichen Orten in Deutschland statt. Die beiden Gruppenseminare finden in Brixen/ Südtirol statt.  

 

Seminarzeiten:

 

Die Seminare beginnen in der Regel am Mittwoch um 17.00 Uhr und enden am Samstag gegen 17.00 Uhr.

Die Gruppenprozessseminare beginnen am Dienstag um 17.00 Uhr und enden am Samstag um 12.00 Uhr.

 

Kosten

Die Ausbildung kostet zwischen 2200.- € (für Menschen mit geringem Einkommen) und 2800.- € (für Menschen mit einem regulären Einkommen bzw. Unternehmen). Zzgl. der Kosten für Unterkunft und Verpflegung bei den einzelnen Seminaren (pro Seminar ca.  120.-€).

Die Unterbringung ist in Mehrbettzimmern. Einzelzimmer sind möglich, würden aber mehr kosten.

 

Bitte scheuen Sie sich nicht, mit uns über Geld zu reden. An fehlendem Geld soll eine motivierte TeilnehmerIn nicht scheitern.

 

AusbilderInnen

 

Karl-Heinz Bittl

Geb. 1956, Dipl. Sozialpädagoge, Berater, Trainer, Coach (EAS), Supervisor. Ausbilder von Ausbildungsprogrammen zur TrainerIn, GestaltpädagogIn, Interkulturellen TrainerIn und BeraterIn. Leiter des EiCCC und freier Mitarbeiter im FBF, verantwortlich für Ausbildungen und die internationale Arbeit.

 

NN.

 

 

Veranstalter: EiCCC, FBF, FK-Halle

gefördert aus Mitteln zur konstruktiven Konfliktbearbeitung der Evangelischen Kirche in Deutschland

 

für mehr Information und Anmeldung:

EiCCC, Karl-Heinz Bittl

Hochstr. 75, 90522 Oberasbach

0911-6996294,

www.eiccc.org, info@eiccc.org

 

Fränkisches Bildungswerk für Friedensarbeit e.V.

Hessestr. 4, 90443 Nürnberg

0911-288500, www.fbf-nuernberg.de

 

 

 

 

 

 

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