Europäisches Institut Conflict-Culture-Cooperation

Zur Geschichte des Institut´s

Das Europäische Institut Conflict-Culture-Cooperation, kurz EiCCC, wurde im Jahr 2000 von uns, Hervé Ott und Karl-Heinz Bittl, gegründet. Wir beide hatten lange Zeit die Leitung von gewaltfreien und friedenspädagogischen Organisationen inne. Bei Hervé Ott war es der Cun du Larzac, ein Tagungshaus mit gewaltfreien Bildungsangeboten im Süden Frankreichs. Entstanden ist diese Einrichtung aus dem erfolgreichen gewaltfreien Widerstand der Bauern gegen die Ausweitung eines Militärgeländes auf der Hochebene Larzac. (www.larzac.fr)

Ich, Karl-Heinz Bittl, komme aus der Friedensbewegung. Ich habe das Fränkische Bildungswerk für Friedensarbeit e.V. , www.fbf-nuernberg.de, vor 25 Jahren mitgegründet und den Bildungsbereich auf und ausgebaut.

Wir beide arbeiten seit 1992 zusammen. Unsere erste gemeinsame Ausbildung war Euro 2000, ein Projekt zur Qualifikation im interkulturellen Bereich. Es folgten die Ausbildung zur TrainerIn in gewaltfreier und ziviler Konfliktbearbeitung, die Konfliktberaterausbildung, usw.

Im Jahr 2000 war für uns beide ein „Wendepunkt“. Wir beide machten uns von den Herkunftsorganisationen unabhängig und gründeten das EiCCC. Die Idee eines Europäischen Netzes von TrainerInnen und BeraterInnen war damit geboren.

Im Laufe dieser Jahre führten wir unsere Kooperationen weiter fort und entwickelten eigene Programme weiter. Der gemeinsame Ansatz, den wir ATCC (approche et transformation constructive de conflits, Konstruktive Konfliktbearbeitung) nennen, wurde weiterentwickelt und in unzähligen Seminaren und Ausbildungen gefestigt. Das Prinzip unserer Zusammenarbeit ist die inhaltliche Übereinstimmung und Weiterentwicklung. In den Angeboten sind wir unabhängig, bieten jedoch gemeinsame Veranstaltungen und Projekte an. Wir arbeiten weiterhin mit unseren Ursprungsorganisationen eng zusammen.

Ich biete viele Seminare, Fortbildungen und Ausbildungen mit dem FBF an und arbeite in dem Dachverband AGDF  im Qualifizierungsverbund mit. Die Kombination Freiberufler und Rückbindung an den Verein hat sich für beide bewährt. Als Freiberufler arbeite ich mit Firmen und Organisationen zusammen. Ich bin als Berater, Coach und Supervisor, sowie als Trainer und Mitanbieter tätig. Als Mitarbeiter des FBF arbeite ich im Team an unseren gemeinnützigen Projekten, wie z.B. rootswork, die Grund- und Aufbaukurse in ziviler, gewaltfreier Konfliktbearbeitung oder die deutsch-tschechische Begegnungsarbeit (im KiK) weiter mit.

In Frankreich ist das EiCCC ein Verein der ebenso mit Firmen, sozialen Organisationen zusammenarbeitet, wie eigene gemeinnützige Projekte weiterführt und begleitet.

Das EiCCC arbeitet mit folgenden Einrichtungen zusammen

 

 

 

 

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